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عندما تبكي فرح | When Farah cries | Wenn Farah weint:
Rezensionen | Presse
Videoteaser (2. Aufführung in Berlin)
Documentary by Tinus Kramer
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Foto: ©Annette Jonak
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عندما تبكي فرح | When Farah cries | Wenn Farah weint


Uraufführung des Dramas von Mudar Al Haggi

Wenn Farah weint erzählt die Geschichte von Farah, einer jungen Frau in Syrien. Ihre Emanzipation von familiären, gesellschaftlichen, patriarchalen Zwängen erfolgt vor dem Hintergrund eines gesellschaftlichen Befreiungsversuchs: Das Stück spielt ca. ein Jahr nach Beginn der syrischen Revolution, noch besteht Hoffnung. Die Verwandlung der Revolution in eine Geschichte von umfassendem Krieg, Flucht und Exil ist dem 2014 verfassten Drama bereits eingeschrieben. Wenn Farah weint erinnert an ihren Ursprung und an die Hoffnung.

Die Aufführung mit Schauspieler*innen aus Syrien, dem Irak und Deutschland erfolgt in drei Sprachen: arabisch, englisch, deutsch.
Spiel: Enana Alassar, Bassam Dawood, Yasmeen Ghrawi, André Lewski, Mohammed Nourallah
Regie/Dramaturgie: Stella Cristofolini, Stefan Schroer & das Ensemble
Mitarbeiten: Mudar Al Haggi, André Lewski, Sarah Zastrau
Dauer: ca. 90 Minuten – Eintritt Berlin: 10,50 € / 7 € / 3 € (www.schaubude-berlin.de) – Eintritt Ruhrgebiet: freiwillig – Nach jeder Aufführung: Zusammenkunft

Weitere Informationen
Stückbeschreibung

Debut performance of a Drama of Mudar Al Hague

When Farah cries is the story of an emancipation: of Farah, a young woman in Syria. Her individual liberation from family-, social and patriarchal constraints occurs parallel to a social attempt of liberation: the syrian revolution. The story takes place around one year since the beginning of this revolution, there is still hope. The changing of this revolution into a story of extensive war, religious occupation, flight and exile is inscribed into the drama (written in 2014) already. It reminds us of its origin and the hope connected to the uprise.


When Farah cries is performed in three languages (arabic, english, german) by actresses and actors from Syria, Irak and Germany.
Performance: Enana Alassar, Bassam Dawood, Yasmeen Ghrawi, André Lewski, Mohammed Nourallah
Direction/Dramaturgy: Stella Cristofolini, Stefan Schroer & the Ensemble
Collaboration: Mudar Al Haggi, André Lewski, Sarah Zastrau
Duration: ca. 90 minutes – Entrance fee Berlin: 10,50 € / 7 € / 3 € (www.schaubude-berlin.de) – Entrance fee Ruhr Region: optional – After each preformance: get-together

further informations
pieces description

عرض أول لمسرحية مضر الحجي

عندما تبكي فرح حكاية انعتاق الشابة السورية " فرح "، وانتفاضتها في وجه قيود العائلة والمجتمع البطريركي بالتوازي مع الثورة السورية وسعي المجتمع السوري للتحرر. تدور أحداث الحكاية خلال عام واحد في بدايات الثورة السورية، في وقت كان لا يزال فيه الأمل بالتغيير السلمي موجودا، في ذلك الوقت تحولت الثورة إلى حرب شاملة، وبدأ السوري رحلة الشتات والنزوح – كتبت المسرحية في العام 2014 – تذكرنا " عندما تبكي فرح" ببدايات الحكاية السورية والآمال التي حملتها بالتغيير

.عندما تبكي فرح مقدمة بثلاث لغات –عربي، إنكليزي، ألماني– ، مع ممثلين من سورية، العراق وألمانيا
أداء: إنانا أسر، بسام داود، ياسمين غراوي، أندريه ليفسكي، محمد نور الله

دراماتورجيا وإخراج: ستيلا كريستوفيلليني، ستفان شروهر بالتعاون مع: مضر الحجي، سارة زاستراو

أسعار البطاقات في منطقة الرور: اختياري، نجتمع معا بعد كل عرض - (www.schaubude-berlin.de):
€ 3 / € 7 / € 10,50:
المدة 90 دقيقة - أسعادر البطاقات في برلين

مزيد من المعلومات
وصف



When Farah cries: Videoteaser (2. Aufführung in Berlin)

When Farah cries (Documentary by Tinus Kramer)

Probenfotos: Tinus Kramer

Termine::

SA. 24. SEPT. 2016 / 20 h / SCHAUBUDE BERLIN / Berlin
SO. 25. SEPT. 2016 / 19 h / SCHAUBUDE BERLIN / Berlin
Greifswalder Str. 81-84, 10405 Berlin / www.schaubude-berlin.de

DI. 04. OKT. 2016 / 19 h / RINGLOKSCHUPPEN RUHR / Mülheim
Spielort: Dezentrale, Leineweberstraße 15-17, 45468 Mülheim (Ruhr) /
www.ringlokschuppen.ruhr

MI. 05. OKT. 2016 / 19 h / GDANSKA / Oberhausen
Altmarkt 3, 46045 OB / www.gdanska.de

FR. 07. OKT. 2016 / 19 h / KATAKOMBEN-THEATER / Essen
Giradet Str. 2-38, 45131 E / www.katakomben-theater.de

SA. 08. OKT. 2016 / 19 h / ZEITMAULtheater / Bochum
Imbuschplatz 11 (Zugang über Nordring), 44787 BO / www.zeitmaul.de

SO. 09. OKT. 2016 / 12 h / LOKAL HARMONIE / Duisburg
Harmoniestr. 41, 47119 DU / www.lokal-harmonie.de



Rezensionen der Inszenierungsremiere in Berlin:
ruhrbarone.de
Theaterkritiken Berlin
RP Online
RP Online







2015 / 2016





Foto: ©Stella Christofolini, TAD


Im Verlauf des Projekts "Uns gehört die Stadt" entstand eine bis heute andauernde Kooperation mit dem renomierten städtischen Theater für Objekt- und Figurentheater, Theater der Dinge, der Schaubude Berlin.

Unter dem Arbeitstitel "Rummelplatz" finden gemeinsame Projekte und Prozesse statt, welche die in ästhetischen Fachkreisen international angesehene Schaubude zur lebendigen Realität der Stadt Berlin hin öffnet, hier insbesondere für Arbeiten mit neu in die Stadt imigrierten Menschen.

Erste Veröffentlichungen der in diesem Kontext praktizierten Arbeiten fanden statt in zwei Rummelplatz-Hausfesten: Hausfest # 1 und Hausfest # 2. Erste Berichte hierüber veröffentlichten u.a. das Berliner Magazin Zitty und die Tageszeitung Neues Neutschland.

Auch die aktuell erprobte Inszenierung "عندما تبكي فرح | When Farah cries | Wenn Farah weint" entsteht in Kooperation mit der Schaubude Berlin und (auch) als ein Teil der kontinuierlichen "Rummelplatz"-Zusammenarbeit. Die Uraufführung von "عندما تبكي فرح | When Farah cries | Wenn Farah weint" bildet zugleich das künstlerische Zentrum des Hausfest # 3 zum gemeinsamen Langzeitprojekt "Rummelplatz".




Sommer 2015





Foto: ©Stella Christofolini, TAD

Projekt ++ TAD Berlin

Uns gehört die Stadt


Berlin gemeinsam entdecken: ‚Uns gehört die Stadt’ ist ein Projekt für Geflüchtete, für NeuberlinerInnen. Es soll auf spielerische Art helfen, die Stadt, ihre Menschen und Möglichkeiten kennenzulernen. Und sich selbstbewusst darin zu bewegen.

In enger Partnerschaft mit sozialen Trägern initiiert ein Kernteam von Menschen unterschiedlicher Herkunft (sowohl geographisch als auch ‚thematisch’) diverse Aktivitäten, um Asylsuchenden das Ankommen in einem neuen Leben zu erleichtern. Zusätzlich zum Kernteam werden nach Wunsch und Bedarf KünstlerInnen und AktivistInnen (oft mit migrantischem Hintergrund) eingeladen, um in Workshops weitere Kompetenzen zu vermitteln, Erfahrungen und Perspektiven auszutauschen. ‚Uns gehört die Stadt’ richtet sich vor allem an Menschen, die in Unterkünften und ‚Containerdörfern’ am Berliner Stadtrand leben.

Konkrete Aktivitäten:
Regelmäßige Treffen – spielerisch-künstlerische Stadterkundungen (‚derives’, Beobachtungen, Gespräche, kleine Interventionen, Fotos, Texte, Filme) – gemeinsame Aktivitäten (von Kochen und Essen über Sport bis Musik und Theatermachen) – der Besuch von Orten, die jedem/jeder frei zugänglich sind und vielfältige Nutzungsmöglichkeiten bieten (Tempelhofer Feld, Parks, Seen, Museen an Tagen freien Eintritts etc.) – der Besuch von Initiativen, die durch gemeinschaftliche Organisation die Versorgung mit bestimmten Ressourcen und Leistungen sicherstellen sowie Möglichkeiten selbstbestimmter Stadtproduktion und solidarischer Handlungsalternativen erproben (Community Gardens, Umsonstladen, Tauschbörse, Schule für Alle usw.) – die Bereitstellung relevanter Informationen für Geflüchtete (rechtliche Beratung, medizinische Versorgung, Sprachförderung usw.).

Kernteam des Projekts (Organisation, Initiation der Angebote und Projekte, Kontakt zu Geflüchteten und Initiativen): Stella Cristofolini, Heidi Erickson, Maureen Mutheu und Mohammed Nourallah und Jochen Schwarz. Wir sprechen Arabisch, Deutsch, Englisch, Französisch, Suaheli und etwas Serbisch und Russisch.

‚Uns gehört die Stadt’ ist auch als Anregung an uns alle zu verstehen, gemeinsam aktiv zu werden, Diversität zu erfahren und die eigene Situation zum Besseren hin zu verändern.

‚Uns gehört die Stadt’ wird u.a. finanziell unterstützt von Kulturprojekte Berlin.

Weitere Infos jederzeit unter: info.unsere.stadt@gmail.com




März 2015




Im HEIMAT-Programm der 36. Duisburger Akzente

Premiere ++ 14. März 2015 ++ 19:30 Uhr ++ Sissy Lala ++ Duisburg

BISCH'OL

HEIMAT Beekstraße

Gedenkbuch für die ermordeten jüdischen Bewohner der Duisburger Altstadt


In der Duisburger Altstadt erinnert wenig an ihre Zeit vor 1945. Fast alle älteren Gebäude wurden im Krieg zerstört. Und auch von den Menschen, die hier früher lebten und arbeiteten, gibt es kaum Spuren.

In das Straßenpflaster eingelassene Stolpersteine zeugen - hier wie an anderen Orten in Duisburg und in der BRD - davon, dass einige dieser Menschen jüdischen Glaubens oder jüdischer Abstammung waren.



Nicht genug erinnern diese wenigen Zeichen daran, dass die Duisburger Altstadt vor 1933 ein jüdisches Quartier war, vergleichbar dem Scheunenviertel in Berlin. In den Jahren danach wurden die hier lebenden Juden von ihren deutschen Mitbürgern entrechtet, verfolgt, vertreiben, denunziert, deportiert, ermordet.

Die Butoh-Performance bisch'ol* gedenkt dieser Menschen und erinnert an die von nicht-jüdischen Duisburgern und anderen Deutschen an ihnen begangenen Verbrechen.

* Im Scheol; hebr.: bi bisch'ol; gr.: en háidei (sprich: háde); syr.: baschiul; lat.: in inferno: im allgemeinen Grab der Menschheit

Eine Produktion von Compagnie Danse Automatique und Theater Arbeit Duisburg
Choreografie & Tanz: Harald Schulte
Dramaturgie: Stefan Schroer

Sa, 14.03.15, 19:30 Uhr
Sissy Lala, Beekstraße 32, Duisburg

Eintritt: VVK und AK 5 Euro
VVK nur über das RUHR.VISITORCENTER im CityPalais, Königstraße 39, 47051 Duisburg, Tel. 0203 285440





Foto: ©Annette Jonak

ENDSTATION 175

My only child be not so blind
See what you hold
There are no words no ears no eyes
To show them what you know
(Nico: My Only Child)

Das Jugendwohnheim Zeppelinstraße in Duisburg besteht seit 60 Jahren. Seit drei Jahren leben hier unbegleitete Flüchtlinge: Jugendliche aus Afghanistan und aus Algerien. Sie sind aus ihrer Heimat geflohen, aus der sie existentielle Not – Krieg, Unterdrückung, Folter – vertrieb. Sie flüchteten als Kinder, alleine, mit nichts, als ihrem versehrten Leben. Und sie fanden einen Weg nach Deutschland und in dieses Haus, oft erst nach Jahren der Flucht.


Foto: ©Annette Jonak

Hier leben sie nun, lernen die deutsche Sprache, besuchen die Schule, absolvieren Ausbildungen. Im Wohnheim treffen sie auf deutsche Jugendliche, die auch bereits ein Exil erlebt haben. Sie finden Freunde, beginnen ein Leben in neuer Heimat – erstmals als Menschen mit Rechten, erstmals sicher vor Folter und Tod.

Doch vor Abschiebung in ihr Herkunftsland sind sie nur geschützt, solange sie noch Kinder sind. Zu ihrem 18. Geburtstag erhalten sie keinen Führerschein, sondern eine Vorladung zum Gericht, vor dem sie individuell beweisen müssen, dass ihnen in ihrer Heimat Gewalt angetan wurde und – im Falle ihrer Rückkehr dorthin – weiter droht.


Fotos: ©Annette Jonak

In Rom gibt es die Buslinie 175. Ihre Endstation ist ein Refugium der in dieser Stadt gestrandeten jugendlichen Flüchtlinge. Sie kommen von überall her. Alle wollen sie weiterziehen an Orte endgültigen Asyls. Dazwischen leben sie hier, jede und jeder für sich, alle gemeinsam. Wie nun in Duisburg? Für die hier Angekommenen ist es ihr Asyl – an sich ist es noch keines.


Fotos: ©Annette Jonak

Leitung Schreibwerkstatt: Laila Baghlani & Ghezal Baghlani
Leitung Theaterarbeit: Annika Weitershagen, Harald Schulte, Laila Baghlani, Stefan Schroer

Presseberichte zur Premiere von ENDSTATION 175:
www.derwesten.de
www.rp-online.de




Dezember 2014




ENDSTATION 175

zu Gast bei TAK Theater im Aufbau Haus in Berlin

Sa 13. Dezember 2014, 19 Uhr

Gespräche / Diskussionen vor und nach der Aufführung:
18:30 Uhr: Professionelle Theaterarbeit mit Laien - im Rahmen von Theaterscouting Berlin
20:30 Uhr: Asyl - Aufenthaltsrechte für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge

Präsentiert vom TAK Theater Aufbau Kreuzberg e. V. im Rahmen von @ TAK

Infos & Karten (13 € / 8 €) unter 030 / 343 912 91 oder karten@tak-berlin.de
TAK Theater im Aufbau Haus, Prinzenstraße 85 F, 10969 Berlin-Kreuzberg





Für die Ermöglichung der Aufführung in Berlin vielen Dank an:
Jugendheimstätten Niederrhein e. V., Michelberger Hotel, Jugendhotel berlincity und TAK e. V.




August 2014




ENDSTATION 175

zu Gast beim Platzhirsch-Festival in Duisburg!

Nach seiner Premiere in Duisburg-Hochfeld und Gastspielen in Bochum und Bonn ist ENDSTATION 175 noch einmal in Duisburg zu sehen, im Rahmen des wunderbaren
Platzhirsch-Festivals rund um den Dellplatz.

Sa 23. August, 14 Uhr(!!): im Grammatikoff (Dellplatz).

ENDSTATION 175 auf www.platzhirsch-duisburg.de





Mai 2014




Premiere ++ 14. Mai 2014 ++ Duisburg

ENDSTATION 175

Premiere
Mi 14.05.2014, 19:00 Uhr: Alte Feuerwache Duisburg, Friedenstraße 5-7, Duisburg

Weitere Aufführungen:
Fr 16.05.2014, 19:00 Uhr: Alte Feuerwache Duisburg, Friedenstraße 5-7, Duisburg

Sa 24.05.2014, 15:30 Uhr: Jahrhunderthalle Bochum, An der Jahrhunderthalle 1, Bochum (Im Rahmen von Ruhr International. Fest der Kulturen.)

Und:
Diskussion: Asyl / 16. & 24. Mai / nach den Aufführungen

Eintritt: 10 / 5 / 0 Euro, je nach Solvenz - Selbsteinschätzung, keine Paßkontrollen, keine Abschiebungen, jede/r kommt rein in unser desperate land!

Kartenreservierung: 0203-6693044 oder tad@kulturserver.de








März 2014




Neue TAD-Produktion im Programm der 35. Duisburger Akzente

Premiere

Erniedrigt

nach F. M. Dostojewski


Mit: André Lewski, Sara Hasenbrink (Erzählung, Performance, Tanz, Musik)
Dramaturgie & Regie: Stefan Schroer, Stella Cristofolini.



Foto: ©TAD
Wir erleiden nicht die Not, die wir an anderen Orten produzieren. Wir werden nicht abgeschoben in ein Elend, das wir nie erlebt haben. Wir sterben nicht Hungers, wie täglich 50.000 Menschen, bei einem Stand der Produktivkraftentwicklung, die längst möglich machte, dass niemand mehr darbt.

Wir erzählen vom Sterben durch Verhungern. Oder durch Erschöpfung. An einem Ort, wo dies die Ausnahme ist. Wie die Müllersche Konditorei im ersten Kapitel von F. M. Dostojewskis Roman ‚Erniedrigte und Beleidigte’. Das hier Beschriebene werden wir performen. Nicht erwartend, dass dies unsere Zukunft ist, aber ohne Hoffnung.


Premiere
Mi 19.03.2014, 19:30 Uhr: Djäzz, Börsenstrasse 11, Duisburg

Weitere Aufführungen:
Fr 21.03.2014, 20:00 Uhr: Lokal Harmonie, Harmoniestraße 41, Duisburg
So 23.03.2014, 19:30 Uhr: Café Museum, Friedrich-Wilhelm-Straße 64, Duisburg

Eintritt freiwillig



Foto / Plakat: ©Annette Jonak / TAD






November 2013




NOW T_HERE (Jetzt hier da)

Eine Performance über die aktuelle Situation in Syrien

Nach aktuellen Erzählungen syrischer AutorInnen sowie Gesprächen & Interviews aus Syrien und dem Exil.

            

Fotos: ©Jörg Briese

Diese Theaterarbeit ist ein Resultat einer langfristigen Zusammenarbeit der künstlerischen Organisationen kitev, Oberhausen und Ettijahat, Damaskus / Syrien. Zu dieser Kooperation vgl. ausführlich http://kitev.de/entry/tandem-arab-201213.

Film-Teaser von der ersten Fassung der Performance in Berlin:



Seitens kitev waren Stella Cristofolini (leitend und reisend) und Stefan Schroer, beide auch TAD, in die kulturelle und künstlerische Zusammenarbeit mit Ettijahat involviert. An der Erarbeitung der Performance ‚Now T_here’ nahmen bereits für ihre erste Fassung (Aufführung am 15. Juni 2013 in Berlin) und nehmen nun erneut die mit TAD eng verbundenen SchauspielerInnen und Tänzer André Scioblowski, Annika Weitershagen und Harald Schulte teil.

            

Fotos: ©Jörg Briese

Premiere
Sa 16.11.2013, 19:30 Uhr im kitev-Turm im Hbf Oberhausen

Weitere Aufführungen:
So 17.11.2013, 19:30 h: kitev-Turm, Oberhausen
Mi 20.11./ Do 21.11.2013, 19.30 h: Kunsthallen Rottstraße 5, Bochum
Fr 22.11. / Sa 23.11.2013, 19.30 h: Gemeindehaus Ruhrort, Duisburg

Karten für alle Aufführungen (10 EUR / 5 EUR erm.) sind ab sofort zu reservieren bei:
kitev: 0176-42024001 oder info@kitev.de Achtung: hier max. 30 Pers./Aufführung, Vorbestellung sehr empfohlen!
Kunsthallen Rottstr. 5: 0234-9128121 oder info@rottstr5.de
Gemeindehaus Ruhrort: 0203-806310 oder tad@kulturserver.de


Foto: ©TAD

Zuletzt aktualisiert am 26.06.2015